Montag, 2. November 2009

Interessanter Konflikt: Skype vs. Apache


"WARNING!  terminating worker thread 0..."
(XAMPP Controll Panel 2009)

Soeben bin ich auf einen interessanten Konflikt zwischen Skype und dem Serverallrounder Apache gestossen. Ansonsten alles wie immer: System hochfahren, Apache starten, aber... was ist das?! Meine lokale Testinstanz funktioniert nicht. Der Localhost (Anm.: der lokale Server) kann nicht gestartet werden. Café. Neustart. Nichts. Zeit für Panik! Nichts geht - alles steht und auf meinem XAMPP Controll Panel erscheint folgende Meldung: "WARNING!  terminating worker thread 0..." Nach einer kurzen Recherche im Internet, die erlösende Botschaft: Es liegt nicht an unserem Quellcode! Wir hatten Skype aktiviert. Und das benötigt für irgendeine obskure Datentransfergeschichte eben Port 80, den Port auf dem Apache standardmäßig läuft. Tritt dieses Problem also bei euch aus: Calm down. Skype beenden, Apache neu starten, und alles läuft wieder wie gewohnt...


dramatische Fehlermeldung im XAMPP-Controll Panel


Möge das Java mit euch sein!

Dienstag, 1. September 2009

Amüsanter Einwurf: Luther und SEO

Soeben wollte auch ich mich wieder einmal mit der hohen Kunst des SEO (Kürzel für: Search Engine Optimisation - zu deutsch: Suchmaschinen Optimierung) befassen und führte naturgemäß umgehend eine Google Buchsuche zum Thema durch. Und siehe da: Unter den ersten Einträgen zum Stichwort SEO liefert uns die Google Abfrage doch tatsächlích die gesammelten Werke des weltbekannten Reformators Dr.Martin Luther. Nun war Luther seiner Zeit gewiss ein großes Stück voraus, aber das er sogar zum Thema SEO etwas geschrieben hätte, verwunderte mich dann doch ein wenig.....

Martin Luther und SEO - Screenshot der Google Buchsuche

Denn in Wirklichkeit, musste es Luther ja lange Zeit in seinem Leben darum gehen, gerade nicht von Leuten die ihn suchten gefunden zu werden - etwa als der kirchliche Bannstrahl des Papstes ihn traf und er so zu einem rechtlosen Vogelfreien wurde, der sich nur durch die Intervention des Landgrafes von Thüringen auf der Wartburg verschanzen konnte, um sowohl seinen Häschern zu entgehen als auch die Heilige Schrift von den ursprachlichen Texten ins Deutsche übertragen zu können. Interessant auch, daß er heute also auch gefunden wird, wenn er nicht gesucht wird. Zu anderen Zeiten allerdings, ging es auch Luther darum, das Texte mit seinen Ideen und Lehren einfach gefunden - und gelesen werden konnten. Der in seiner Zeit gerade erst entstandene Buchdruck brachte in zahlreichen Schriftstücken, Sermonen oder auch Pamphleten etwas wie eine offline Bloggerszene hervor, die nicht mit harscher Kritik, Provokation aber auch Tiefsinnigkeit und Reformwillen sparte. Was wir am Beispiel des thüringischen Reformators zudem für das Marketing im Web 2.0  lernen können: Schreibe etwas, das jeden interessiert - Positioniere es an einem Ort, der allen zugänglich ist und einfach gefunden werden kann - und du kannst die Welt verändern.... So wie Martin Luther mit seinen 95 Thesen an der Schloßkirche zu Wittenberg ;)

Donnerstag, 9. Juli 2009

Kundenpersonas als Marketingstrategie im Web 2.0

Vielleicht zählen auch Sie zu den vielen Menschen die althergebrachte Marketingbücher gelesen und die darin enthaltenen Marketingratschläge befolgt haben, aber restlos frustriert wurden? Dann empfehle ich Ihnen diese althergebrachten Marketingkonzepte zu hinterfragen und mit neueren Methoden - wie etwa den sogenannten Kundenpersonas - zu arbeiten.

Das Erstellen von Kundenpersonas ist dabei an sich noch nicht die eigentliche Marketingstrategie, sondern eher eine sinnvolle und notwendige Vorarbeit zu derselben. Es geht darum mit Hilfe fiktiver Charaktere sogenannte Kundentypologien zu erstellen, die im Unternehmen stellvertretend für eine größere Gruppe von Menschen und deren spezifischen Anforderungen an eine Webseite und ihren sonstigen "typischen" Merkmalen stehen. Wie Sie sehen, helfen Ihnen Kundenpersonas dabei die Zielgruppe ihres unternehmerischen Angebots leichter zu identifizieren und neue Segmente am Markt zu erschliessen. Auch sog. Churchplantings in den Vereinigten Staaten arbeiten zunehmend Kundenorientiert. So ist etwa vom amerikanischen Pastor Rick Warren bekannt, daß er eine Kundenpersona mit dem Namen "Saddleback Sam" erstellte, um herauszufinden wie der typische Einwohner des Saddleback-Valley am Besten mit der Arbeit seiner Kirche direkt angesprochen werden kann. Nun mag eine solch marktgerechte Strategie einer geistlichen Gemeinschaft für unsere europäische Wahrnehmung zwar äußerst befremdlich wirken, indes gibt der Erfolg Warren recht: Seine Gemeinde ist heute eine der größten Megachurches Weltweit. Und wenn man mit seelsorgerlichen Angeboten über Kundenpersonas derartige Erfolge erzielen kann, warum dann nicht auch Sie mit Ihrem Unternehmen oder ihrer Website?

Sowie Sie eine Kundenpersona identifiziert haben - sprich einen Typus in ihrer Kundenzielgruppe herausgearbeitet haben - können Sie sich die Frage stellen, wie Sie diese Person(en) am einfachsten und effektivsten mit ihrem Angebot ansprechen können. Sie Sehen: Kundenpersonas ersetzen ihre Marketingstrategie nicht - aber sie helfen Ihnen dabei diese Zielgruppenorientierter und damit effektiver zu gestalten.....

Poken und Poken-Party

Der ein oder andere hat sicher schon etwas vom neuen Trend am Web 2.0 Markt gehört: dem Poken. Nein? Macht auch nichts, hier stellen wir euch sowohl das Poken als auch die zugehörige Poken Party vor.

Ein Poken ist ein elektronisches Helferlein, das euch dabei hilft Profile die ihr auf bekannten Web 2.0 Plattformen - wie etwa Facebook oder StudiVZ habt, einfach und unkompliziert mit anderen zu teilen. Das Poken ist dabei so etwas wie eine digitale Visitenkarte, die euch auch dabei hilft mit anderen ins Gespräch zu kommen. Um die Profildaten auszutauschen muß der Pokenuser sein Poken mit dessen stylisierter Handfläche an die Handfläche eines anderen Pokens halten. Die eingebauten Infrasrotverbindungen schicken dann die Daten umher. Zuhause könnt ihr euer Poken einfach wie einen USB-Stick an den Computer oder Laptop anschließen und euch die Daten eurer Partybekanntschaften auf die Festplatte holen.

Eine Pokenparty ist nun, wie der Name schon sagt, nichts anderes als eine Veranstaltung bei der Pokenuser einander treffen und ihre Daten austauschen können. Natürlich werden auf offiziell organisierten Poken Parties auch Poken verkauft, so dass Interessierte Leute sich gleich einpoken können um sich am fröhlichen Datenaustausch zu beteiligen. Wie bei allen - mehr oder minder - geschäftlichen Veranstaltungen empfiehlt es sich auf Poken Parties ein einigermaßen gesellschaftsfähiges Auftreten an den Tag zu legen um neue Bekanntschaften zu schließen, die über das blose bewundern anderer Pokens hinausgehen. Immerhin gilt es zu bedenken, dass es um teilweise doch recht sensible Daten geht, die man gewiss nicht jederman einfach so zukommen lassen möchte. Preiswert ist ein Poken mit 14 € pro Exemplar allemal. Ein kleines Hindernis für die weitere Verbreitung der neuen Technologie mag aber das recht kindlich gehaltene Äußere der Poken sein, die teilweise in knalligen rosa Farbttönen daher kommen. Dies führt zweifelsohne dazu, dass manch einer lieber auf eine geschäftlicher aussehnde Variante der Poken wartet als sich am kindlichen Mangalookhype zu beteiligen....

Mittwoch, 8. Juli 2009

Google legt nach und entwickelt eigenes Betriebssystem

Viele User, die begeistert vom Microsoft Internet Explorer auf Google Chrome umgestiegen sind fragten sich schon lange, wann Google sich aufmachen wird um weitere Marktsegmente in denen Microsoft traditionell stark vertreten ist, zu erobern. Nun ist es soweit: Wie heute bekannt geworden, bringt Google 2010 ein eigenes Betriebssystem namens Chrome OS (Chrome Operating System) auf den Markt.

Google zielt mit Chrome OS zunächst einmal stark auf den Netbook und mobile Web Markt ab. Wie Unternehmenssprecher heute verkündeten, geht man bei Google davon aus, dass viele Nutzer des hauseigenen Browsers beinahe schon im Web leben und damit andere Anforderungen an ein Betriebsystem stellen würden als User, die hauptsächlich offline unterwegs sind. Grundsätzlich bleibt das Unternehmen seiner Open Source Strategie treu und setzt sein Betriebsystem auf einen frei verfügbaren Linux Kern auf, mit dem Fokus auf das Onlineverhalten der User. Man wird gespannt sein dürfen ob der amerikanische Suchmaschinengigant auch sein bewährtes "Minimze It" Konzept auf sein Netbook-Betriebssystem übertragen kann. Derzeit sieht die Sache gut aus, denn der Vizepräsident des Unternehmens Sundar Pichai kündigte bereits ein "auf das Wesentliche" reduziertes Betriebssystem an, das um den Browser Chrome herum entwickelt werden soll.

Google deckt auch den Sicherheitsbedarf im Onlinemarkt bestmöglich ab. Man wolle die Sicherheitsstruktur von Chrome OS völlig neu entwerfen um Usern Sicherheitschecks, Firewallupdates, Virensuchen und dergleichen einigermaßen zu ersparen und "einfach funktionierende Netbooks" auf den Markt zu bringen. Vorstufen zur definitiven Zusammenarbeit zwischen Offline- und Onlineverhalten bietet Google heute schon, unter dem Stichwort "Google Gears" an. Gears ist eine Art Bibliothek, die es Entwicklern ermöglicht für das Web desingte Inhalte auch Offline nutzbar zu machen - und das noch dazu ohne langwierigen Umstieg auf andere Entwicklerumgebungen einfach über die von der Webentwicklung her bekannten Konzepte wie HTML, JavaScript und PHP. So gesehen ist der endgültige Einstieg Googles in den Betriebssystemmarkt der logische nächste Schritt. Und er verspricht spannend zu werden.....

Sie haben Fragen zu Google Chrome oder wolle in die kontroverse Diskussion rund um Google und seine Produkte einsteigen? Treffen Sie uns in der "Google Chrome"-Gruppe auf myPlaner.com und reden Sie mit!

Sonntag, 5. Juli 2009

Blog Tip: Creative Common Search

Screenshot von search.creativecommons.org

Eine einfache Möglichkeit Creative Commons in den unendlichen Weiten des WWW zu entdecken und aufzuspüren, findet ihr auf http://search.creativecommons.org/ einer eigens designten Creative Commons Suchmaschine.

Suchen könnt ihr wie gewohnt in stichwortbasierender Weise und Eingabe in ein von Google und anderen Anbietern bekanntes Textfeld. Die Suchergebnisse werden euch nach Quellen gelistet angezeigt und ihr könnt mit Hilfe spezieller Suchoptionen nach für eure Zwecke geeigneten Lizenzen suchen. Wichtig dabei: Immer genau zwischen kommerzieller und privater Nutzung unterscheiden und sicherstellen, daß ihr die gefundenen Medien in genehmigter Art und Weise verwendet. Die meisten Werke sind nach klassischer Namensnennung des Urhebers freigegeben und können unter Angabe von Fundort und Name des Urhebers bedenkenlos verwendet werden.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Zeitamangement - thematische Reflexion

Die letzten Entwicklungen nach meinem Beitrag über das Thema "Zeitersparnis im Web 2.0" waren durchaus manigfaltig. Die einen fühlten sich offenkundig dezent durch den Kakao gezogen - wie man in Österreich sagt. Andere jubelten begeistert Beifall. Grund genug sich zu fragen: Was ist dran an der These, daß man mit einem effektiveren Zeitmanagement auch im privaten Bereich letzten Endes mehr Zeit zur Verfügung hat als andernfalls?

Im Grunde ist ja schon der Begriff "Zeitmanagement" irreführend. Wie ich sie auch manage, ich habe immer gleich viel Zeit zur Verfügung. Auch im umgangssprachlichen Bereich hat sich eine Art individuelle Unschärfe was die Nutzung des Zeitbegriffs betrifft eingebürgert. So ist die Frage "Hast du Zeit?" an sich unschlüssig. Natürlich hat jeder jeden Tag 24 Stunden frei zu seiner Verfügung. Statt unseren Mitmenschen mit der Frage ob diese denn Zeit haben auf den Wecker zu fallen, könnten wir gleich fragen: "Möchtest du deine Zeit um XY Uhr mit mir teilen?". Manch einer geht sogar so weit wie der amerikanische Pastor und Leiter einer Megachurch Rick Warren, der meint der beste Weg das Wort Liebe zu buchstabieren sei: T-I-M-E. Womit wir unsere Zeit verbringen zeigt an, was uns wirklich wichtig ist.

Andernorts fragt man schon geschäftlicher: Worin investierst du deine Zeit? Zeit ist Geld, besagt ein geflügeltes Wort. Daß man seine Zeit ebenso wie sein Geld in bestimmte ertragreiche Faktoren investieren kann, hat sich hingegen noch nicht hinreichend herumgesprochen. Richtig investierte Zeit auf der einen, spart Zeit auf der anderen Seite. Stunden und Minuten (zusammengerechnet sogar ganze Monate!) die Sie mit erfreulichen Inhalten und Aktivitäten füllen können.

Deshalb bleibe ich bei meiner - nicht gänzlich unumstrittenen These: Ein effektiveres Freizeitmanagement ermöglicht es uns allen letzten Endes mehr Freizeit zur Verfügung zu haben. Gerade deshalb wollten wir mit myPlaner.com ein hilfreiches Tool entwickeln, daß es jedem Menschen auf einfache Art und Weise ermöglicht, seine Freizeit so effektiv wie möglich zu nutzen um am Ende des Tages mehr Spaß zu haben als bisher. Ob uns das gelungen ist, sehen sie am besten selbst.



Donnerstag, 25. Juni 2009

Was bringt eine effektivere Freizeitplanung?

Vielen im Beruf oder in der Ausbildung stehenden Menschen ist klar, daß das Leben ohne Terminplanung nicht wirklich gut funktioniert. Beliebtes offline Tool zahlreicher Manager und Unternehmer ist ihre Agenda. Doch warum nicht die Dinge die für Beruf oder Ausbildung funktionieren auch für das Privatleben nutzen? Wir machen heute den Fehler, daß wir allen ernstes annehmen wir sollten die professionellen Hilfsmittel die den Berufsalltag erleichtern ausschließlich für diese Zwecke nutzen. In diesem Beitrag will ich euch aufzeigen, daß das ein schwerwiegender Irrtum ist....

Uns allen ist klar, daß Beruf und Freizeit zwei verschiedene paar Schuhe sind. Auf der einen - beruflichen - Seite ist das Leben ernst, hektisch und triest. Auf der anderen - privaten - Seite ist das Leben schön, die Sonne scheint und man kann sich herrlich entspannen. Zumindest sind das die Bilder mit denen die meisten Menschen ihr Leben betrachten. Was wir dabei aber nicht vergessen sollten ist die schlichte Tatsache, daß viele Hilfsmittel unseres alltäglichen Lebens nur deshalb so weit verbreitet sind weil sie sich im beruflichen Alltag als nützliche Tools erwiesen haben, und uns dabei helfen unser berufliches Leben effektiver und erfolgreicher zu gestalten. Das paradoxe an der Situation: Was uns den beruflichen Alltag leichter macht, macht uns auch die Freizeit angenehmer. Einem vielbeschäftigten Manager hilft sein Mobiltelefon dabei die Zeit die er fürs telefonieren braucht zu verkürzen, indem er seine Korrespondenz auch unterwegs einigermaßen abhalten kann und weil er durch sein Mobi immer und überall erreichbar ist. Was für den gestressten Manager gilt, gilt logischerweise auch für gestresste Mütter und Väter, während die Youngsters ihr Kerngeschäft "Flirten" nun auch unterwegs erfüllen können und - so nebenbei - zahlreiche Parties und Events mit ihren Kumpels sponten ausmachen können. Andere Leute planen ihre Freizeit genauso effektiv wie ihren beruflichen Alltag. Montag 18:00 Webmonday, Dienstag 19:00 Kino mit Alex, Mitwoch 21-23 Uhr Party in der Taverne, Donnerstag 20:00 Schatzi treffen etc. Das alles hat 3 arbeitsaufwendige Teile: a)Agenda hervorkramen, b) Termine ausmachen und eintragen, c)Agenda immer wieder hervorkramen und nachsehen was sonst so geplant ist. Fehlt Schritt 3 nützt alles eintragen nichts, man wird seine Termine trotzdem vergessen. Stellen sie sich nun vor wir könnten diese 3 aufwendigen Aktionen von denen jede etwa 2 Minuten pro Nachseh- und Ausmachprozess lang dauert auf 10 Sekunden verkürzen. Würden Sie pro Tag also 5 mal (was eine realistische Statistik ist) etwas ausmachen wollen, würden Sie täglich 9-10 Minuten mehr Freizeit, pro Woche etwa eine Stunde mehr Freizeit zur Verfügung haben und ihre Freizeit so um 48 stunden pro Jahr verlängern können. Und das beste daran: Sie können ihre Freizeit auch in den kurzen Kaffepausen in ihrem Unternehmen managen und weitere Freizeit generieren. So sparen sie zusätzlich 15 Minuten pro Woche, also eine Stunde pro Monat und haben so insgesamt 60 Stunden pro Jahr mehr Freizeit. Das sind etwa 1 1/2 Wochen voller Arbeitszeit - wenn Sie eine 40 Stunden Arbeitswoche haben.

Aber extra eine (zweite) Agenda für das Privatleben zulegen und mit sich herumschleppen? Gibt es da nicht eine bessere Lösung? Natürlich: Nutzen Sie einen web 2.0artigen Onlinekalender, wie myPlaner.com!

Mit dem myPlaner reduzieren Sie den Aufwand, den ja ohnehin jeder hat um in seiner Freizeit seine Termine auszumachen und sein Privatleben zu managen, zusätzlich auf ein absolutes Minimum, sodaß Sie über kurz oder lang noch mehr (Frei-)Zeit zur Verfügung haben. Und weil Sie mithilfe von myPlaner.com nicht nur Zeit einsparen, sondern ihre Freizeit auch effektiver verwalten, können Sie natürlich mehr mit ihren Freunden und den Menschen die ihnen wirklich etwas bedeuten unternehmen. Zudem ist der myPlaner so designt, daß er ihnen ein positives Gefühl vermittelt, jedesmal wenn Sie sich einloggen oder auch nur die Startseite betrachten, was das Leben insgesamt schöner und entspannter macht. myPlaner.com - und die Sonne geht auch in ihrem Browser auf ;)

Lust dieses innovative Konzept selbst auszuprobieren? Mehr Freizeit - weniger Aufwand? myPlaner.com - überzeugen Sie sich selbst! Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, daß dieses Konzept im Leben von allen Menschen ebenso einfach wie unkompliziert voll aufgehen kann. Ich habe es selbst erfahren und unternehme, seit ich den myPlaner nutze, viel mehr mit meinen Freunden als bisher. Ganz ohne Marketingschmeh ;)